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Fall 1: Lebe wohl...Bearbeiten

Conan und Takagi sind weiterhin im Aufzug des Tokjotowers und haben sich entschlossen, den Hinweis zum Aufenthalt der nächsten Bombe über SMS an Sato zu schicken, da dieser Hinweis immer 10 Sekunden vor der Explosion unter den Ziffern des Countdowns erscheint. Es beginnt. Conan, der auf dem Aufzug sitzt und die Buchstaben sehen kann, schreit los: "EIN E! V! I! T!...Plötzlich kommt Ran ihm in den Sinn und auch sie scheint zu spüren, dass Conan an sie denkt. Im letzten Moment schneidet er ein Kabel durch, das den Countdown stoppt und die Bombe entschärft. Nur fehlen jetzt die letzten Buchstaben des Hinweises und EVIT scheint zu wenig zu sein, um die letzte Bombe zu finden.
Es wird zur Teitan-Oberschule gewechselt und gezeigt, dass die letzte Bombe dort versteckt ist, doch Ran und Sonoko sind aufgrund der Zentralprüfungen noch dort, ebenso alle anderen Oberschüler. Der Bombenleger schaut von einer Brücke aus mit einem Fernglas zur Schule rüber und erwartet sehnsüchtig deren Explosion...doch sie tritt nicht ein. Er will die Fernzündung per Handy aktivieren, doch als er das Handy anruft, klingelt es hinter ihm. Inspektor Megure steht mit dem Handy in der Hand und einer Gefolgschaft an Polizisten vor ihm. Das Bombenentschärfungskommando hatte sich heimlich in die Schule geschlichen und die Bomben entschärft.
Inspektor Megure erklärt ihm, wie sie auf die Schule gekommen sind. Aus dem ersten Rätsel des Bombenlegers haben sie das Wort Verlängerung genommen und ins Englische übersetzt, wo es "Extra inning game" heißt und die Abkürzung "ERA" hat. Diese ist aus dem Wort Extra zu streichen, was dann nur noch XT ergibt. Schreibt man das von oben nach unten, ergibt sich das Kanji "bun", was als Zeichen für Schulen auf Stadtkarten verwendet wird. Das EVIT sollte ausgeschrieben "Detective" heißen was auf Japanisch Tantei heißt und dreht man Tantei um, kommt dabei Teitan raus, also die Teitan-Schule. Es gibt zwar mehrere Teiran-Schulen, doch zu diesem Zeitpunkt befinden sich nur in der Teitan-Oberschule Schüler.
Der Bombenleger bekommt Panik. In seiner Verzweiflung springt er von der Brücke auf ein Auto, um zu fliehen, doch Sato springt ihm wutentbrannt hinterher. In einer entlegen Sackgasse holt sie ihn ein. Sie zielt mit ihrer Pistole auf ihn und ihr Zorn darüber, das dieser Mann Matsuda umbrachte, scheint grenzenlos. Mit einem Wutschrei feuert sie den Schuss ab, doch Takagi reist sie zur Seite um, sodass sie daneben schießt. Er war ihr gefolgt und um sie zu beruhigen, erinnert er sie an ihre eigenen Worte:
"Wir dienen der Nation und dem Volk mit Stolz und Pflichtbewusstsein. Niemals dürfen wir uns von Furcht und Hass fehlleiten lassen und müssen die Menschenrechte eines absolut jeden achten, selbst die eines Schwerverbrechers. Unsere polizeiliche Verantwortung gerecht wahrzunehmen, ist unsere berufliche Pflicht.
Sato beginnt zu weinen und bittet Takagi darum, dass sie es endlich vergessen kann, doch dieser bittet sie, das auf keinen Fall zu tun. Denn erst wenn sie Matsuda vergisst, dann ist er wirklich tot. Gerade als Sato Takagi küssen will, taucht Inspektor Megure auf und überrascht sie. Daraufhin nehmen sie den geschockten Bombenleger fest und in einer nachfolgenden Szene wird gezeigt, dass Sato die SMS von Matsuda löscht und ihm "Lebe wohl" wünscht.

Fall 2: Kogoros Entscheidung Teil 1Bearbeiten

Kogoro soll die Rolle eines Schauspielers übernehmen, um eine Detektivsendung anzukündigen; natürlich sind Conan und Ran auch dabei. Als er seinen Teil fertig gespielt hat, trifft er eine alte Jugendfreundin Ruri Ujo, die in der angekündigten Serie eine Rolle hat. Sie flirtet etwas mit Kogoro, was Ran gar nicht in den Kram passt; sie erwähnt ihre Mutter Eri, an die sich Ruri auch erinnert.
Kurz darauf werden alle zum Drehort gebeten und auch Kogoro und die Kinder sind eingeladen. Als der unbeliebte Yoshiki Kazamki, der Hauptcharakter der Detektivserie, Kogoro bittet, den am Set inszenierten Fall zu lösen, gerät Kogoro in Bedrängnis, da er nicht auf die Lösung kommt. Conan, der das nicht länger mit ansehen kann, verpasst ihm einen Betäubungspfeil und löst den „Mord“ auf. Yoshiki ist darüber nicht erfreut und legt sich aus Wut mit der ganzen Crew an, während er Akira Nagumo, einen weiteren Darsteller, beschuldigt, eine jüngere Geliebte zu haben. Danach verlässt er das Set, um sich auf sein Zimmer zurück zu ziehen und der Regisseur veranlasst eine kurze Pause, die Ruri, Ran, Conan und Kogoro dazu nutzen wollen, etwas rauszugehen. Die Pause ist fast wieder vorbei, da schlägt Ruri plötzlich vor, nach draußen zu gehen, da es zu schneien beginnt und nimmt alle weiteren Leute mit. Draußen wundert sich Conan, wohin Ruri denn auf einmal ist, bis sie einen Schrei aus dem Gebäude hören. Kogoro erkennt Ruris Stimme und sprintet zugleich los. Drinnen angekommen findet er sie in Yoshikis Zimmer mit Blut an den Händen und einem toten Yoshiki vor ihr.

Fall 3: Kogoros Entscheidung Teil 2Bearbeiten

Die anderen Darsteller erscheinen auch am Tatort und Kogoro veranlasst, die Polizei zu rufen. Einige Schauspieler beschuldigen Ruri sofort und Kogoro muss sie beruhigen, da sie in Tränen ausbricht.
Der für die Shizuoka-Präfektur zuständige Inspektor Yokomizo erscheint am Tatort und erblickt zugleich Conan, Ran und Kogoro. Zusammen erkennen sie, dass der Zeitraum für den Mord sehr kurz sein muss, doch stört sie eine Sache: Die Mordwaffe ist nirgends zu finden. Kogoro will sich eine Zigarette anzünden, jedoch ist sein Feuerzeug alle und als er nachfragt, entpuppen sich alle Schauspieler als Nichtraucher. Ruri flirtet weiterhin leicht mit Kogoro, bis Akira ihn zu sich ruft. Akira fragt ihn, warum er sich an Ruri ranmacht, was Kogoro abtut, er sagt, sie seien nur gute alte Jugendfreunde. Daraufhin schaut Akira Kogoro mit einem unheimlichen Blick an, bevor er sich wieder von Kogoro abwendet. Dieser wundert sich über diesen Blick und meint sich an etwas zu erinnern.
Conan inspiziert derweil den Tatort und findet ein ausgebeultes Stück Klebeband, an dem etwas Baumwolle hängt. Als er durch den Flur zurück geht, sieht er wie Kogoro um die Ecke läuft. Dieser erkennt Conan in einem Spiegel, der in der offenstehenden Tür ist und will schnell um die Ecke rennen um Conan zu schnappen doch dieser ist wieder weg. Jetzt weis Conan wer es war und wie er die Tat begehen konnte. Kogoro läuft zum Tatort um ein Feuerzeug, das als Beweismittel beschlagnahmt wurde, kurz zu entwenden, um seine Zigarette endlich anzuzünden, als dieses auch nicht funktioniert. Conan will ihm gerade von hinten einen Betäubungspfeil in den Hals jagen als ihm einfällt, dass er den schon vorhin verbraucht hat. Im gleichen Moment fällt dem am Boden kniehenden Kogoro etwas ein.

Fall 4: Kogoros Entscheidung Teil 3Bearbeiten

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